Julia zeigt auf eine vor ihr an der Wand hängende Karte von Kuba

Kuba in Stichworten – eine etwas andere Zusammenfassung

Durch die Flugverspätung konnten wir auf unserer Heimreise einige Stunden am Flughafen in Varadero verbringen. Wir nutzten einen Teil der Zeit damit, dass wir unsere Reise und die bzw. „unsere“ Besonderheiten Kubas in Stichpunkten festgehalten haben.

Dabei entstand diese etwas andere Zusammenfassung unserer Kuba-Reise:

Es gab kaum Schokolade. Insgesamt wenig Waren im Super-Markt. Kia picante, unser Mietwagen. Touristen haben ein T auf ihrem Kennzeichen. La Canchanchara, Mojito und Cuba Libre – taste it! Gutes Essen. Aber Servicewüste. In Casa Particulares wohnen, ist super. Viñales ist eine Touristenstadt – dennoch mit Charme. Trinidad ebenso. Auf Cayo Guillermo findet ihr den schönsten Strand, den Playa Pilar. Cubatur und Havanatour scheinen die einzigen Reiseveranstalter zu sein. Pizzen schmecken nicht. Vokabular der Jineteros: „Hello my friend! Alles klar?“ Smog in den Städten. No hablo ingles! Wenig Geschäfte. Kaum Cafés in Cienfuegos. Alle rauchen Zigarre. Kaltes Wasser – auch das karibische Meer kann frisch sein. Doppelbett und Einzelbett, die Ausstattung nahezu jedes Zimmers. Wenig Internet – Wifi in Hotels oft schlecht. Tukola ist die kubanische Cola. – Macht es nicht wie Julia: Sie bestellte sich eine Cola und als der Kellner fragte:“Tukola?“, antwortete sie:“No. Just one Cola!“… 😀 – Dem Navi sollte man widersprechen, wenn es einen quer durch Kuba schickt.

Algo mas?

Die Kanadier saufen aus Thermobechern – umweltfreundlich. In Casa Particulares gibt es kein TV. Malecon in Havanna nicht so imposant wie erwartet. Leckeres Frühstück in den Casa Particulares. Selten Klopapier bzw. wenig vorhanden. Kuba ist nicht London. Salz ist nahezu immer verklebt (feucht). Doktoren behandeln euch mit Flaschenschlägen. Galaxy S6 hat keinen Wifi-Zugang auf Kuba. Leckerer Papaya(?)aufstrich. Ladataxi. Viele Mückenstiche. Cayo Coco wird zugebaut. Viele Pferdewagen auf den Straßen. Verlorene Zimmerkarten sind kein Problem. CDs sind gute Reflektoren. Sehr nette Leute. Kaputte Straßen und alte Autos. Traumhafte Strände. Seeigel. Nur eine Wassermarke (Ciego Montero). Überall Livemusik. Che und Fidel sind allgegenwärtig. – Da ich immer wieder mit Fidel angesprochen wurde, kam Julia auf den Gedanken, dass Fidel und Che doch sicher meine Väter sein müssten… 😀 – Die Eclairs am Flughafen in Varadero wird Julia nie mehr vergessen.Tip is not a town in China – das wissen auch die Kubaner.

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