Ab in die Karibik! Kuba wir kommen!

Ab in die Karibik! Kuba wir kommen!

Planung unseres 14-tägigen Roadtrips auf Kuba

Wir hatten uns entschieden: Es wird Kuba! Im Februar 2016 war unser Urlaubsziel also die Karibik. Beim Gedanken an Kuba hatten wir gleich die Bilder der bunten, pastellfarbenen Fassaden und der coolen Oldtimer vor Augen. Dazu dann noch die karibischen Klänge in den Ohren und wir konnten es kaum abwarten.

Was wollten wir aber konkret? Am liebsten eine individuelle Rundreise – wie immer. Da wir nur 14 Tage Zeit hatten, konzentrierten wir uns auf den westlichen Teil der Insel. Wir definierten unsere grobe Route und kombinierten einen Roadtrip mit Stranderholung. Unsere Route sah letztendlich so aus:

Gelandet in Varadero sind wir direkt weiter gefahren nach Havanna. Aus Havanna starteten wir dann unseren Roadtrip über Viñales, Cienfuegos und Trinidad. Zum Abschluss gönnten wir uns auf Cayo Coco und in Varadero ein wenig Stranderholung (Details zu unseren einzelnen Stationen findet ihr in den anderen Beiträgen).

Und so planten wir unsere Reise: Wir buchten zunächst unseren Flug mit Condor von Bremen über München nach Varadero. Dann machten wir uns an die Unterkünfte. Hier stellten wir aber fest, dass es gar nicht so einfach war die von uns bevorzugten Casa Particulares bereits im Vorfeld zu buchen und wir waren uns auch nicht sicher, ob es klappt, die Unterkünfte erst vor Ort zu buchen. Gleiches galt für den Mietwagen. Eine Alternative musste her. Wir sprachen also mit Freunden, die lediglich zwei Monate vor uns einen ähnlichen Trip planten. So bekamen wir den Tipp bei Papaya Tours anzufragen. Papaya Tours hat sich auf Süd- und Mittelamerikareisen spezialisiert und wurde dann auch unser Partner für unseren Kuba Urlaub. Ab hier war es recht entspannt für uns. Wir teilten unsere Wünsche mit, vertrauten Papaya Tours und erhielten ca. 14 Tage vor unserer Reise alle detaillierten Informationen, d.h. unsere konkreten Unterkünfte, den Zeitpunkt und den Ort der Mietwagenübernahme, etc.

Zu den wichtigsten Punkten der Planung und Vorbereitung möchten wir euch etwas detaillierter in dem folgenden A – Z informieren.


A – Z

Anreise

Fest stand, dass wir möglichst einen Direktflug buchen wollten. Dies war auch letztlich kein Problem. Unser erster Weg führt uns immer zu Skyscanner* um einen Überblick über mögliche Flüge zu erhalten. Direktflüge nach Kuba werden u.a. von Airberlin, Condor und Eurowings angeboten. Wir entschieden uns für den Condor-Flug, einfach, weil dieser zeitlich für uns am besten war. Günstiger hätten wir etwa mit Eurowings fliegen können. Da müsst ihr gucken, wie es bei euch am besten passt.

Allgemeiner Tipp: Solltet ihr einen Zubringerflug buchen wollen (so wie wir von Bremen nach München), bucht diesen immer im Paket mit dem anderen Flug. Bucht ihr die Flüge einzeln, tragt ihr das Risiko, wenn der Zubringerflug ausfällt oder verspätet ist und ihr den Anschlussflug verpasst. Bucht ihr alle Flüge zusammen, habt ihr Anspruch auf Entschädigung und Umbuchung, wenn ihr aufgrund von Problemen mit dem Zubringerflug den Anschlussflug verpasst.

Ausreisegebühr

Häufig ist zu lesen, dass man bei der Ausreise eine Ausreisegebühr in Höhe von 25,00 CUC pro Person zahlen muss. Wir erhielten den Hinweis u.a. von Condor und Papaya-Tours. Aber weder unsere Freunde (12/2015) noch wir (02/2016) mussten eine entsprechende Gebühr zahlen. Scheinbar wurde diese abgeschafft oder war entgegen der angegebenen Informationen doch bereits im Reisepreis enthalten. Vorsichtshalber solltet ihr das Geld vielleicht zurücklegen. Ihr könnt es später am Flughafen nach der Sicherheitskontrolle noch in Euro umtauschen.

Auswärtiges Amt

Die Seiten des Auswärtigen Amtes sind immer sehr informativ und man bekommt viele Hinweise zu seinem Reiseland. Wir können diese Seiten nur empfehlen. Informationen zu Kuba findet ihr hier!

Geld

Ihr könnt Euros am Flughafen und in größeren Städten in Banken oder Wechselstuben relativ problemlos in CUC (Pesos Convertible), die Touristenwährung, tauschen.

Wieso Touristenwährung? Es gibt auf Kuba zwei Währungen: Den Peso Convertible und die Währung der Einheimischen, den Peso Cubano (CUP). Ihr könnt kein Geld in Deutschland tauschen, da die Ausfuhr von Barmitteln aus Kuba untersagt ist. Nehmt also genug Euro mit, um diese am Flughafen zu tauschen. Verlasst euch hier nicht auf eure Kreditkarten (EC-Karten werden nicht akzeptiert). Diese werden zwar an den Automaten und in den größeren Hotels akzeptiert – solange es keine amerikanischen Kreditkarten sind – jedoch haben wir festgestellt, dass die Geldautomaten auch gerne mal kaputt sind. Es kann also durchaus vorteilhaft sein, etwas mehr Geld auf einmal zu holen bzw. zu tauschen und dieses sicher zu verstauen bis es benötigt wird.

Wir haben die Erfahrung mit kaputten Geldautomaten am Flughafen in Varadero und in Cienfuegos gemacht. Geld bekamen wir dennoch, aber es ist doch sehr ungewohnt und stressig, wenn es problematisch mit dem Geld wird und man funktionierende Automaten suchen muss. Zudem ist das Problem, dass außerhalb der großen Hotels eine Zahlung mit Kreditkarte nur selten möglich ist. Man ist auf Kuba weitaus stärker vom Bargeld abhängig.

Hier findet ihr einen Währungsrechner für den aktuellen Kurs.

Impfungen & Reiseapotheke

Zunächst: Kuba ist malariafrei! Welche Impfungen wirklich zu empfehlen sind, besprecht ihr am besten mit eurem Hausarzt oder einem Reisemediziner. Einen ersten Überblick über notwendige Impfungen findet ihr z.B. über den reisemedizinischen Infoservice des Tropeninstituts München.

Krankenversicherung

Für euren Kuba-Aufenthalt müsst ihr bei eurer Einreise einen ausreichenden Krankenversicherungsschutz besitzen. Eure gesetzliche Krankenversicherung ist dabei nicht ausreichend, ihr benötigt somit eine private Auslandskrankenversicherung. Als Nachweis müsst ihr die Versicherungspolice in spanischer oder englischer Sprache bei euch führen. Wir wurden zwar nicht nach dem Nachweis gefragt, dennoch sollte er wohl dabei sein.

Notfalls könnt ihr auch direkt am Flughafen in Kuba eine entsprechende Versicherung abschließen. Dies kostet dann 2,00 – 3,00 CUC pro Tag – ist also weitaus teurer als der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung in Deutschland (ca. 18,00 € pro Jahr). Wenn man mindestens einmal im Jahr verreist, ist eine solche Versicherung auch regelmäßig keine Fehlinvestition.

Mietwagen

Den Mietwagen haben wir auch von Papaya Tours buchen lassen. Man kann dies durchaus selber machen, dennoch haben wir uns nach unseren Vorüberlegungen für das Rundum-Sorglos Paket entschieden. Zumal wir auch hier und da von Problemen gelesen haben. Diese hatten wir dank Papaya Tours nicht.

Einziges Manko war, dass wir unseren Mietwagen nicht wie geplant im Zentrum von Havanna entgegen nehmen konnten, sondern zum Flughafen mussten. Das bedeutete für uns, dass wir 25,00 CUC für die Taxifahrt zum Flughafen und noch einmal 25,00 CUC Flughafengebühr extra zahlen mussten (dies erstattete uns Papaya Tours allerdings aus Kulanz).

Sonst warten die üblichen Kosten auf euch: Kosten für den Mietwagen (ca. 30,00 – 50,00 CUC pro Tag, je nach Auto) und Versicherung (ca. 15,00 CUC pro Tag), Kaution (ca. 250,00 CUC), evtl. Gebühr für extra Fahrer (ca. 3,00 CUC pro Tag und Fahrer) und die erste Tankfüllung (je nach Auto ca. 49,00 CUC). Wichtig: Der Mietwagen wird generell leer wieder abgegeben – ihr bekommt keine Erstattung, sollte der Tank noch voll sein.

Bei der Abholung braucht ihr ein wenig Geduld, es geht zum Teil recht entspannt voran bei den Kubanern. Den Wagen (wir hatten einen kleinen Kia picanto) sollte man sich genau ansehen. Prüft vor allem das Reserverad, da die Straßen wirklich zu wünschen übrig lassen (dazu aber mehr hier). Ist alles in Ordnung, bekommt ihr eure Unterlagen und könnt durchstarten.

Ihr bekommt auch eine 24-Stunden Notrufnummer. Es könnte aber durchaus sein, dass ihr dort nur spanisch sprechende Sachbearbeiter erreicht – dies gilt ebenfalls bei der Polizei. Uns wurde der Tipp gegeben, im Notfall die Nummer zu wählen, einem Kubaner das Telefon zu geben und mit Händen und Füßen auf das beschädigte Fahrzeug aufmerksam zu machen. Spätestens wenn ihr ein paar CUC in die Hand nehmt, wird euch sicher geholfen.

Mobilfunk, WLAN & GPS

Europäische Mobilfunkanbieter kooperieren in der Regel mit Cubacel (Roamingpartner) und das Mobiltelefon schaltet automatisch auf das entsprechende Netz um. Aber auch hier gibt es Ausnahmen (otelo z.B. kooperiert nicht mit Cubacel, O2 hingegen schon). Informiert euch am besten vor eurer Reise direkt bei eurem Mobilfunkanbieter.

WLAN ist auf Kuba so eine Sache. Größere Hotels und zum Teil öffentliche Plätze sind mit WLAN ausgestattet. Leider sind die WLAN-Verbindungen häufig sehr langsam oder funktionieren gar nicht. Probleme kann es auch mit neueren Samsung-Telefonen geben. Mit den Modellen S3, S4, S5, S6 konnte keine WLAN-Verbindung hergestellt werden (Stand 02/2016). Am Flughafen sind hier und da auch entsprechende Schilder aufgestellt.

Um überhaupt online gehen zu können, müsst ihr von dem staatlichen Anbieter Etecsa eine Internetkarte kaufen (2,00 – 5,00 CUC/Stunde), darauf sind dann die Zugangsdaten enthalten. Diese Karten gibt es z.B. in den Etecsa-Büros aber auch in den größeren Hotels. Ihr könnt zwischendurch eine Surfpause einlegen indem ihr euch einfach ausloggt. Das restliche (Zeit-) Guthaben könnt ihr zu einem späteren Zeitpunkt nutzen.

Ein GPS-Signal ist entgegen häufig gelesener Meinungen auf der Insel problemlos zu empfangen. Ihr könnt ohne weiteres eure Navigationsgeräte bzw. eure Smartphones zur Navigation nutzen – bei dem Smartphones sind jedoch Offline-Karten zu empfehlen (siehe Absatz WLAN).

Papaya Tours

Papaya Tours ist eine auf Süd- und Mittelamerika spezialisierte Reiseagentur mit Sitz in Köln. Wir bekamen die Empfehlung für Papaya-Tours von Freunden. Der Kontakt per E-MailPapaya Tours Logo war dann sehr unkompliziert und nett. Wir teilten unsere Wunsch-Route mit und bekamen schnell einen Vorschlag von Papaya-Tours wie unsere Reise aussehen könnte. Wir konnten individuelle Wünsche zu Aufenthaltsdauer und Art der Unterkünfte angeben. Den Rest übernahm Papaya-Tours für uns.

Vor Ort auf Kuba arbeitet Papaya-Tours mit der Agentur Sprachcaffe zusammen. Ein Mitarbeiter der Agentur besuchte uns in unserer Casa Particulares und übergab uns Scprachcaffe Logounsere restlichen Voucher für Unterkünfte und Mietwagen (zunächst hatten wir nur jeweils einen Voucher für den Transfer und die erste Casa Particulares in Havanna). Zudem gab er uns noch den ein oder anderen wertvollen Tipp für unseren Aufenthalt. Er sprach Deutsch, Englisch und Spanisch. Es gab somit keinerlei Verständigungsprobleme. Wir können Papaya-Tours für eine Kuba-Reise auf jeden Fall empfehlen!

Reisepass

Euer Reisepass muss bei der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein. Einen Einreisestempel bekommt ihr mittlerweile auch direkt in euren Reisepass – bei mir pikanterweise direkt neben dem amerikanischen Einreisestempel. Es gab Zeiten, da wurden die Einreisestempel auf einem separaten Zettel bzw. auf der Touristenkarte platziert. Auf Wunsch ist dies immer noch möglich, damit diese nicht im Reisepass verbleiben. Kubanische Stempel könnten vor allem bei der Einreise in Amerika zu unangenehmen Fragen führen.

Zusätzlich zu eurem Reisepass benötigt ihr die Touristenkarte. Mit diesen Unterlagen dürft ihr zu touristischen Zwecken 30 Tage in Kuba bleiben (eine einmalige Verlängerung um 30 Tage ist möglich).

Reisezeit

Das kubanische Klima ist subtropisch. Die Temperatur auf Kuba liegt ganzjährig zwischen 25° und 30° Celsius. Der kubanische Winter bzw. die Trockenzeit erstreckt sich von Oktober bis April. In dieser Zeit ist es trockener und etwas kälter. Die Regenzeit beginnt im Mai und endet im September. Hier ist es entsprechend heiß und feucht durch die Regenfälle. Hinzu kommt, dass zwischen Juni und November die Hurrikan-Saison liegt. Es besteht somit ein erhöhtes Risiko, dass Wirbelstürme über die Insel fegen – es sind dann auch schlagartige Wetterumschwünge möglich. Große Katastrophen sind hier jedoch die Ausnahme, sodass ihr – wenn ihr kein Problem mit der Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit habt – in diesen Monaten ebenfalls regelmäßig ungefährdet nach Kuba reisen könnt.

Sicherheit

Kuba ist eines der sichersten Länder des karibischen und mittelamerikanischen Raumes. Wir fühlten uns auch nie unsicher oder bedroht. Gewaltverbrechen sind auf Kuba äußerst selten. Sicherlich wird es auch hier häufiger zu Diebstählen kommen, aber dagegen kann man sich schützen. Tragt eure Wertgegenstände nicht offen durch die Gegend und nehmt immer nur das Nötigste mit, dann seid ihr eigentlich schon ausreichend geschützt.

Aufpassen müsst ihr ein wenig auf die Jineteros. Jineteros sind Betrüger, die mit den unterschiedlichsten Tricks und Betrügereien versuchen an das Geld der Touristen zu kommen. Schaut euch hierzu den entsprechenden Blogeintrag an – hier tragen wir weitere Informationen und unsere eigenen Erfahrungen zu den Jineteros zusammen.

Sprache

Die kubanische Landessprache ist Spanisch. Viele, aber längst nicht alle Kubaner können sich auch gut auf Englisch verständigen. D.h. in den großen Städten und touristischen Zentren ist die Kommunikation auf Englisch oft möglich, in den ländlichen Gegenden jedoch z.T. unmöglich. Daher empfehlen wir, zumindest die wichtigsten Sätze auf Spanisch zu lernen und ein Wörterbuch (z.B. als App) mitzuführen.

Strom

Europäische 220V-Steckdosen findet man nur in den neueren Hotels. Alle anderen Unterkünfte sind regelmäßig mit amerikanischen 110V-Steckdosen ausgestattet. Denkt daran einen Adapter* einzupacken! Zudem ist zu berücksichtigen, dass der Strom auf Kuba aufgrund von Engpässen auch durchaus mal für eine Stunde abgestellt wird – in der Regel jedoch nur außerhalb der touristischen Zentren.

Supermärkte

Supermärkte sind auf Kuba nicht an jeder Ecke zu finden. Man muss schon genau hinsehen, um sie als solche zu identifizieren. Hat man dann einen gefunden, ist die Auswahl nicht unbedingt riesig. Hier erkennt man Kubas Sozialismus am deutlichsten.

Touristenkarte („Tarjeta del Turista“)

Die Touristenkarte ist quasi euer Visum. Sie muss vor der Einreise erworben werden. Bei Pauschalreisen bekommt ihr diese direkt durch euren Reiseanbieter, ansonsten bekommt ihr die Touristenkarten bei einigen Fluggesellschaften an Flughäfen oder bei der kubanischen Botschaft. Die Touristenkarte kostet ca. 25,00 €. Achtet darauf die Touristenkarte sauber und ohne Schreibfehler oder Korrekturen auszufüllen. Außerdem muss die Rückseite von der ausgebenden Stelle gestempelt sein.

Beispiel einer Touristenkarte

Quelle: http://www.kuba-mietwagen.de

Beide Punkte sind unbedingt zu beachten, damit die Touristenkarte nicht ungültig wird. Bei der Einreise wird eine Hälfte der Touristenkarte direkt einbehalten. Die andere Hälfte müsst ihr gut aufbewahren, da diese bei der Ausreise wieder mit abgegeben werden muss.

Unterkünfte

Die Unterkünfte entsprechen – z.T. mit Ausnahme der großen Hotels – nicht unbedingt dem europäischen Standard. Wir entschieden uns trotzdem, außer in Varadero und Casa Particulares Logoauf Cayo Coco während unserer Stranderholung, ausschließlich für Casa Particulares. Dies ist die beste Möglichkeit Kuba hautnah zu erleben. Man „teilt“ sich teilweise eine Wohnung mit den Eigentümern (es kann ein einzelnes Zimmer sein, oder auch eine eigene kleine Wohnung). Dichter ans kubanische Leben kann man nicht kommen. So hatten wir in Havanna z.B. ein Zimmer in der Wohnung unserer „Gastfamilie“. Man fühlte sich von Anfang an mittendrin. Und es war immer sauber und angenehm. Zudem trafen wir ausschließlich auf nette Gastgeber. Die lizenzierten Casa Particulares erkennt ihr an dem blauen Symbol. Wir hatten während unserer Rundreise den Eindruck, dass es kein Problem darstellt, wenn man sich die Unterkünfte erst vor Ort sucht.

Zeitunterschied

Informationen zur Zeitzone auf Kuba findet ihr hier!

Habt ihr Fragen oder Anregungen? Hinterlasst uns einen Kommentar oder schreibt uns über unser Kontaktformular. Wir freuen uns auf euer Feedback!